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Client: Urban Splash / Muse Developments, United Kingdom Date: 2008 / 2009 Location: Stockton-On-Tees, United Kingdom Description: open international architecture competition
Status: shortlist
A 23 hectare site with over a mile of south facing riverside frontage along the River Tees, immediately adjacent to the eastern edge of Stockton-on-Tees town centre.
We believe that this view is the outstanding quality of the site.
We believe that this view should be made accessible for all of the units.
We believe the most distinguished feature of the plot should be: "all rooms with a view".
How to get there? Normally the different buildings would block each others' view, due to the relatively high density of units to be realised. As a consequence, the "Backbencher Flats" closest to the main road would not be able to enjoy any of the river's scenery. In comparison to the houses in the front row on the river's edge, this didn't seem like a fair solution.
So first we decided to organize the houses on the site according to the view axis to the river and additionally we shaped the houses themselves.
Our design uses the river for the benefit of all within the zone
On that "Ray Grid" basis a very distinguished set of diverse housing types evolved:
the "Southern Zic Zac" along the street, the "Bended Row Houses", the "Flipped V-Villas" and facing the river directly: the "Flash Water Edge Pavillons"
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Client: Europan Österreich und Artimage (Graz) Date: 2007 Location: Gleisdorf, Österreich Description: offener Internationaler Pilotwettbewerb "Generationen und Ökologie"
ER bietet einfach alles, was von einem zeitgemäßen Städtebau verlangt wird: Private Innenräume die in der Größe flexibel und individuell gestaltbar sind, gemeinschaftliche Außenbereiche _ die die Kommunikation fördern und von allen Bewohnern genutzt werden, sowie feste Einrichtungen mit Ansprechpartnern, die im Alltag weiterhelfen. Hier leben die unterschiedlichsten Generationen, Nationalitäten und Haushaltsformen neben- und miteinander. Die Rede ist vom Campingplatz, der diesem Entwurf als Leitmotiv zu Grunde gelegt wurde.
Die einzelnen Wohnungen werden über sog. "Generationenmodule" erschlossen. Diese halböffentlichen Vorräume können von den Hausbewohnern individuell ausgestattet und gemeinsam zum Essen, Spielen oder Feiern genutzt werden. Es sind somit informelle und nutzungsoffene Kommunikationszonen, die sowohl soziale Nähe als auch einen urbanen Lebensstil ermöglichen. Bei gutem Wetter kann der Raum durch das Aufklappen der Glasfassade in den Außenraum erweitert und ein nachbarschaftliches Einbeziehen in die jeweiligen Aktivitäten angeboten werden. Hierdurch erweitert sich der öffentliche Raum bis in die einzelnen Wohnparzellen und ermöglicht auf unter-schiedlichen Ebenen private und öffentliche Nutzungen.
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Client: Stadt Hamburg. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Date: 2007 Location: Hamburg-Wilhelmsburg. Germany Description: eingeladener Ideenwettbewerb. Neues Zentrum Wilhelmsburg
Trans.Public. Doppelstrategie zur Vitalisierung des Zentrums von Wilhelmsburg.
Das Zentrum nicht als überkommendes Ideal einer vergangenen städtebaulichen Epoche zu verwerfen, sondern als prägnantes bauliches und gesellschaftliches Manifest weiterzuentwickeln, das ist die wesentliche Motivation unseres Entwurfes.
Der Konzeptansatz basiert auf einer Doppelstrategie. TransPublic transformiert einerseits durch gezielte bauliche Interventionen und Ergänzungen die bestehende städtebauliche Substanz und schafft damit die Voraussetzung für neue Programme und Nutzungsmischungen. Besonders gestärkt werden soll damit die zentrale Bedeutung des Gebietes für den gesamten Stadtteil als Versorgungszentrum.
Gleichzeitig zielt die Strategie auf die sukzessive Aufwertung und Differenzierung der öffentlichen Räume, die Orientierung und Überschaubarkeit bieten. Intensiv nutzbare und hochwertig gestaltete Freiräume sollen künftig die Rolle von Katalysatoren für ein breites Spektrum vitaler Öffentlichkeiten (public) übernehmen, die darüber hinaus die einzelnen Gebäudekomplexe aus ihrer Isolation befreien und in einen integrierten, räumlichen Zusammenhang stellen. Besonderer Wert wird auf die Anbindung der öffentlichen Räume im Zentrum an die angrenzenden Quartiere und den zukünftigen IBA-Park gelegt.
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Client: Stadt Hamburg. Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Date: 2006 Location: Röttiger Kaserne, Hamburg-Neugraben. Germany Description: eingeladener Ideenwettbewerb. Konversion eines Kasernenareals
Status: 1. Empfehlung der Jury
Die Röttiger Kaserne löst sich auf.
Die Soldaten sind abmarschiert, der Fuhrpark und die Panzer sind verschwunden. Die Gebäude werden als nächstes abgetragen. Sie hinterlassen Leerstellen.
Das ganze Gebiet der Kaserne wird neu überschrieben. Mit einer neuen Nutzung, die eine eigene, neue Sprache spricht. Die Grammatik des Entwurfs "Spurensicherung" beruht allerdings auf einer Systematik, die aus der ehemaligen Struktur der Kaserne entwickelt wurde, und macht damit die vorgefundene Situation zur Grundlage der Überlegung. Die neue Schicht überlagert die alte, wird dabei aber durch sie beeinflusst. Wie Indizien der vormaligen Situation werden Spuren indirekt lesbar sein.
Der Entwurfsansatz geht dabei von 2 Hauptelementen aus:
Den direkten Spuren: Sie beruhen auf Strukturen, die direkt aus der Zeit der Kaserne übernommen wurden. Den indirekten Spuren: Sie beruhen auf entfernten Strukturen der Kaserne, die als Abdruck/Nachbild/Energiefeld die entwurfsspezifischen Faktoren wie Raster beeinflussen. |
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