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Revitalisierung. Innenausbau. Energy. Urban. Concepts. Visuals.
BJOERNSONWEG. Wohnensemble, Hamburg Blankenese
Client: Hochtief Construction AG, formart
Date: 2010
Location: Bjoernsonweg, Hamburg Blankenese. Germany
Description: Familienfreundliches Wohnen im Elbvorort
Visualisierung: Dreidesign, Hamburg
Bebauungsstudie

Wenn nicht Innenstadt, dann Blankenese.

Auf dem parkähnlichen Gelände mit altem Baumbestand und historischer Bebauung entsteht ein attraktives Wohnensemble aus Doppel- und Mehrfamilienhäuser. Mit großen Holzterrassen wird die hohe Wohnqualität der Häuser am Hang abgerundet. Die energieeffizienten Häuser im KFW 55 Standard werden über ein Nahwärmenetz von einem neu errichtetn Blockheizkraftwerk versorgt.
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NIDUS. Baugemeinschaft in der HafenCity, Hamburg 
Client: Baugemeinschaft Nidus GbR
Date: Wettbewerb 2010. 1.Preis.; Bauzeit 2010 - 2012
Location: Shanghaiallee, HafenCity Hamburg. Germany
Description: Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses mit 30 Nutzeinheiten
Structural Engineering: Wetzel & von Seht, Hamburg
Building Services: HSGP GmbH, Hamburg
Visualisierung: Dreidesign, Hamburg
LP: 1 - 4

Die Nidus-Baugemeinschaft ist eine aktive, mitgestaltende Gruppe von Personen die Ihr Zuhause und Ihr neues Stadtquartier prägen und beeinflussen wird. Mit dem Leitmotiv des "Pulsierens" erhält das Haus eine nach außen sichtbare Formensprache, welches sowohl den Charakter des besonderen Ortes als auch die seiner Bewohner wiederspiegelt.

Die Fassade reagiert auf diese innere Struktur und generiert daraus ein minimalistisches Formenspiel durch die Variation des immer gleich proportionierten, quadratischen Fensters in verschiedenen Größen: Je nach Wohnungstypus und -größe werden den Einheiten die verschiedenen Formate zugeordnet. Die größten Öffnungen werden auf die Duplexwohnungen verteilt und bilden durch ihr Auftreten als Quartett Schwerpunkte in der Fassade.
Durch das Übertragen der inneren Struktur auf die Fassade entsteht innerhalb eines an sich sehr rationalen, gerasterten Fassadensystems ein spielerisches Pulsieren. Der in Formensprache und Materialität minimalistische Entwurfsansatz schwingt in diesem Puls.

Als erste Baugemeinschaft realisiert NIDUS ein Wohngebäude nach dem "HafenCity Umweltzeichen Gold".
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OLBERSWEG. Energieeffizientes Wohnen am Elbhang, Hamburg
Client: Baugemeinschaft Nidus GbR, Hamburg.
Date: 2009
Location: Olbersweg, Hamburg. Germany
Description: Neubau eines Mehrfamilienhauses für eine Baugemeinschaft im Passivhausstandard.
LP: 1 - 2

Das energieeffiziente und familiengerechte Haus erfüllt die Wünsche einer Baugemeinschaft mit 12 Parteien in einem selbst gestalteten Umfeld mit Identität und Charakter leben zu wollen.
Der Entwurf interpretiert das Terrassenhaus der Moderne. Liegende Fensterformate und klare Gliederung der Ebenen verleihen dem Gebäude durch Vor-und Rücksprünge sowie Verdrehungen eine spielerische Plastizität.
Das Haus schmiegt sich der Hangkante an, die Höhenlinien des Elbhanges werden durch staffeln und spielerisches verdrehen von einzelnen Ebenen im Gebäude fortgesetzt.
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TAILLE VENT. Wohnen in der HafenCity, Hamburg 




Client: stilwerk living GmbH
www.stilwerk-living.de
Date: Wettbewerb 2005; Bauzeit 2006 - 2008
Location: Kaiserkai, Hamburg. Germany
Description: Neubau eines Wohnhauses mit 20 Wohneinheiten
Structural Engineering: Ingenieurbüro Dr. Binnewies Ingenieurgesellschaft mbH, Hamburg
Building Services: Ingenieurbüro Otto, Hamburg
Photographer: Oliver Heissner, Hamburg
LP: 1 - 5

La Taille Vent am südlichen Kaiserkai, ist seit Mitte 2008 fertig gestellt und vollständig bezogen. La Taille Vent bedeutet soviel wie Windstärke, lässt sich aber auch frei übersetzen mit "vom Wind geformt". Prägnant in der Formensprache wächst der taillierte Baukörper dieses Wohnhauses dynamisch in die Höhe und lehnt sich weit zum Fluss hinaus.

Die durchlaufenden, nach Süden hin vergrößerten Fensterbänder präsentieren die Wohnungen zum Fluss hin auf ganzer Breite offen. Dabei ermöglicht die Verjüngung in der Mitte des Baukörpers auch den hinteren Wohnungen die direkte Ausrichtung zum Wasser und sichert seinen Bewohnern den - unverbaubaren - Blick auf die Elbe. Denn wer hier wohnt, der möchte auch etwas sehen.

Es wurde viel Wert auf großzügige Grundrisse mit offenen, auf moderne Wohnansprüche abgestimmte Raumfolgen gelegt: Wohnen, Kochen und Essen liegen nah beieinander und orientieren sich in Richtung Elbe. Sie lassen sich trennen oder zueinander öffnen. Nach Norden schließen sich Schlafräume und Bäder mit eher privatem Charakter an.

Alle Wohnungen besitzen große, durch Schiebetüren angebundene Balkone und/oder Terrassen mit Blick auf den Fluss. Sonnendeck-Feeling ist hier auf allen Ebenen garantiert.
Gemäß dem Konzept des Auftraggebers stilwerk living wurde das Innere sorgsam auf die Architektur abgestimmt. Die 20 Wohnungen sind mit hochwertigen Materialien und Geräten sowie mit neuester Technik ausgestattet. Von den Wohnungen selbst geht der Blick über die Einfahrt der Marina über die Elbe, wo die Ozeanriesen vorbeiziehen.
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KATHAQ. Entwicklung Katharinenquartier, Hamburg
Client: Hochtief Projektentwicklung
Date: 2008
Location: Hamburg, Germany
Description: eingeladener städtebaulicher und hochbaulicher Realisierungswettbewerb.

Wohnen zwischen Bäumen.
Schwebende Teppiche auf den Verladehaken in der Speicherstadt beobachten.
Fünf Minuten zu Fuß zur Hamburger Innenstadt.
Fünf Minuten zu Fuß zum neuen Überseequartier.
Das ist Katha Q:
Neues Leben zwischen City und HafenCity.
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H36S. Aufstockung, Stuttgart
Client: Planbau Schwaben GmbH, Stuttgart
Date: 2007
Location: Hölderlinstrasse 36, Stuttgart. Germany
Description: Aufstockung eines bestehenden Gebäudes mit zwei neuen Nutzungseinheiten.
LP: 1 - 2

An einer markanten Strassenkreuzung am Rande der Stuttgarter Altstadt befindet sich das zu überplanende Objekt. Aus der Dominanz der umgebenden Bebauung und den das Gebäude prägenden dunkelfarbigen Fensterbändern entwickelte sich die Idee der horizontalen Schichtung. Das Gebäude wird in der ersten Ebene um ein um 1m eingerücktes gläsernes Bürogeschoss erweitert. In dem darüber liegenden Geschoss befindet sich eine grosszügige 4 Zimmer Wohnung. Diese Nutzungseinheit sitzt als monolithischer Körper auf der transparenten "Fuge", dem neuen Bürogeschoss. Das Volumen der Wohneinheit erhält zum Strassenraum hin nur vereinzelte Fensterausschnitte, die die Fassade akzentuieren. Zur stark befahrenen Kreuzung ist die Aufstockung auf diese Weise als geschlossene Kubatur ausgebildet, welche sich zum ruhigen hinteren Bereich in eine Freifläche auflöst. Das Dach wird hier durch mehrere Schnitte aufgebrochen und bildet so einen von der umgebenden Bebauung wenig einsehbaren privaten Dachgarten. Nahezu alle Räume der Wohnung sind um diesen Gartenhof angeordnet und mit einer raumhohen Verglasung versehen. Dieser Dachgarten faltet sich auf zu einer grosszügigen Treppenanlage, so dass von der oberen Ebene ein weiter Blick über Stuttgart genossen werden kann. Einer tektonischen Verschiebung gleichend, sind die Wohnräume zueinander angeordnet. Alle Räume fliessen ineinander, bilden Schnittstellen bzw. köunnen mittels Schiebeelementen separiert werden.
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STEEN. Wohnquartier in der HafenCity, Hamburg
Client: Entwicklungsgesellschaft HofQuartier. Hafenliebe GbR.
Date: 2007
Location: HafenCity Hamburg. Germany
Description: eingeladener Realisierungswettbewerb. Baufeld 4 Quartier Am Sandtorpark

Status: Wettbewerbsstand

"Der Stein unverändert und fest, hält die Form und seine Richtungen. Steine halten aus liegen, sitzen, stehen in den Strömungen".

Wie ein großer Stein besetzt das neue Gebäude die Nord-West-Ecke des Baufeldes. Zwei Gebäude werden so zu einem ablesbaren, charakteristischen Baukörper zusammengefasst. Der C-förmige Baukörper wird mit dem projizierten Verlauf der Sonne verschnitten. Die Dachzone wird so durch den Einstrahlwinkel des Sonnenlichts geformt. Durch die daraus resultierend Schrägen ergibt sich eine optimale Besonnung und Belichtung der umbgebenden Gebäudeteile. Durch das Verschmelzen von Dach und Wand wirkt das Gebäude wie aus einem Guß. Ein spannungsvoller und abwechslungsreicher Baukörper ensteht.

Abwechslungsreiche Grundrisse mit einigen Spezialwohnungen im Penthousebereich führen zu kompakten Wohneinheiten und bieten den gewünschten Wohnungsmix. Die Wohneinheiten können _ je nach Bewohnerstruktur _ sehr variabel mit fließenden oder geschlossenen Raumzonen ausgebildet werden.

So genannte "Sonnendecks" auf der Hofseite dienen als Ergänzung zum Treppenhauskern als Verteilerstränge auf den einzelnen Ebenen. Durch die Konzentration auf nur einen Zugang entsteht eine klar akzentuierte und definierte Eingangszone _ die Adresse des neuen Baukörpers. Die "Sonnendecks" dienen nicht nur der Erschließung, sondern sind zudem für alle Bewohner Auenthaltszonen von hoher Qualität. Sie sind Zonen der Kommunikation und des sozialen Austauschs. Private Bereiche entstehen durch entsprechende Großzügigkeit und mögliche Abtrennung.
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CUTTING EDGE. Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses
Client: HIBB - Hanseatische Immobilien Betreuungs- & Beteiligungs GmbH.
Date: 2006
Location: Altonaer Str. / Schanzenstr. Hamburg. Germany
Description: eingeladener Realisierungswettbewerb.

Status: Ankauf

Die Schanze ist magnetisch. Sie ist anziehend, bunt, laut und lebendig. Von morgens bis spät in die Nacht reißt der Strom der Schanzengänger nicht ab.
Die Schanze lebt, sie ist in Bewegung.

Das Gebäude "Cutting Edge" scheint wie aus Bewegung entstanden. In einem eleganten Twist taucht das Dach des höheren Baukörpers von der Schanzenstraße kommend am Kreuzungspunkt der Hauptzugangsstrassen des Gebiets fulminant ab, um nach einer gekonnten Drehung wieder entlang der Altonaer Straße nach oben zu steigen.

Durch diese räumliche Sequenz entsteht eine markante Ecke, deren komplexe Wirkung auf einer einfachen und logischen Figur beruht. Dem Turmgebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite wird somit ein eigenständiger architektonischer Kontrapunkt gegenübergestellt, ohne eine Torsituation entstehen zu lassen. Gleichzeitig schließt der Neubau die städtebauliche Lücke in der vorh. gründerzeitlichen Blockrandbebauung und vermittelt zwischen den unterschiedlichen Höhen der angrenzenden Bebauung. Mit der zeitgemäßen Interpretation einer Lochfassade passt sich der Neubau an die vorhandene Nachbar- und Umgebungsbebauung des Gründerzeit Viertels an.

Durch das zusätzliche "Herausdrehen" der oberen Baukörperspitzen wird der Besucher mit einer einladenden Geste in die Schanzenstraße, respektive in die Altonaer Straße hinein geleitet.

Aus der Höhenvermittlung, der städtebaulichen Geste des Herausdrehens und der Reaktion auf das dreieckige Eckgrundstück, ist eine selbstbewusste, individuelle und expressive Architekturgeometrie mit gekanteten Oberflächen entstanden. Für Passanten und Autofahrer bietet das Gebäude immer wieder unerwartete Perspektiven.
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SCHANZENUPGRADE. Aufstockung im Hamburger Schanzenviertel
Client: privat
Date: Planung und Realisierung 2003-2004
Location: Juliusstraße, Hamburg
Description: Aufstockung eines Gebäudes aus den 50er Jahren
LP: 1 - 9

spine architects plädieren für den Mut zur Lücke und bauen dort, wo etwas los ist. Statt an den ausfransenden Rändern der Stadt zu planen, wird urban nachverdichtet. Das Hamburger Schanzenviertel ist durch sein vielfältiges Angebot von Cafés und Bars sowie ein Netzwerk aus kleinen kreativen Firmen über die Jahre zu einer gefragten Wohngegend geworden. Neubaugrundstücke sucht man in diesem gewachsen Viertel allerdings vergebens. Sieht man genau hin, finden sich aber auch hier Stellen, die sich sinnvoll nachverdichten lassen.

Die innovative, konvex - konkav geschwungene Fassade zur Straße erzeugt eine visuelle Verbindung zwischen dem 3. und dem 4. Obergeschoss. Die gebogenen Polycarbonatplatten schimmern je nach Lichteinfall wie Perlmutt und in der Nacht lässt die lichtdurchlässige Fassade das Geschehen im Inneren schemenhaft nach außen dringen.

Beim schanzenupgrade hat die Abstraktion der Moderne ein Rendezvous mit der Sinnlichkeit des Barocks!
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